FIN Blog #2 Trip to Jyväskylä

Na könnt ihr die Stadt im Titel aussprechen? Jüüwesküla. Ohja, auf gehts nach Zentralfinnland! Da wohnt nämlich eine Freundin, die ich über Couchsurfing in Reykjavik kennengelernt hab: Terhi.

Früh um 8 gings an einem Freitag los mit dem Bus, nach guten zwei Stunden hieß es dann eine neue Stadt erkunden. Tervetuloa Jyväskylä! Nach vier Wochen kenne ich Tampere ja auch schon ziemlich gut. Außerdem war Terhi nur bis Ende September da, weil sie jetzt schon auf Reisen in Kirgistan ist.

Erster Anlaufpunkt: Visitor Center. Erste tolle Neuigkeit: am Freitag sind alle Museen umsonst. Na dann gleich auf ins Handarbeitsmuseum, danach noch einmal Schlendern im Kunstmuseum und eine Runde im Stadtpark, zur Kirche und am Rathaus vorbei bevor ich mich um 12 dann mit Terhi getroffen habe. Zufällig war an diesem Tag auch ein Street Food Festival in der Innenstadt – das heißt leckere Gourmet-Stände aus vielen Nationen. Terhi hat sich so typische kleine gebratene Sardellen geholt, die essen die Finnen einfach so mit Dip… naja immerhin eiweißhaltig. Als Dessert hab ich mir lecker belgische Waffeln geholt (sind natürlich nicht so gut wie in Brüssel letzten November).

jyväskylä

Jyväskylä ist kleiner als Tampere, um die 135.000 Einwohner, aber auch eine typische Studentenstadt. Die kleine Fußgängerzone und der Hafen sind am schönsten. Terhi hat mir noch den Observation Tower im Waldgebiet unweit vom Zentrum gezeigt. Da hat man einen schönen Blick über die Stadt und kann unten spazieren gehen. Da ich so einen super Guide hatte, ging es dann gleich weiter zur Uni. Dort hat nämlich mal meine ehemalige Mitbewohnerin aus Mittweida ein Semester studiert, daher kannte ich das schon ein bisschen.

Im Anschluss sind wir dann noch ins Museum über Zentralfinnland (Keski-Suomen museo), weil das ja auch frei war und Terhi da selbst noch nie drin war. In der Stadt haben wir dann ganz viele Freunde von ihr getroffen, also da läuft man sich halt über den Weg. Dann sind wir noch zum Hafen und haben das schöne Wetter genossen! Ach ja ich hätte echt noch länger bleiben können oder ich komme nochmal wieder. Aber um 20 Uhr fuhr der Bus nach Tampere zurück. Nachts hieß es nämlich wieder International Party im Miami Club… nach 24 Stunden Wachzeit habe ich mir das entspannte Gym-Sauna-Wochenende dann aber auch verdient gehabt.

Moi moi! (Ich muss immer noch darüber lachen, dass die Finnen das wirklich zur Verabschiedung sagen)

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